Von 3.1 zu 10.11 – iMac

Meinen Hackintosh nutzte ich bis dato ca. drei Jahre ohne Ausfall. Mir reichte die Leistung für den normalen Betrieb und bei Spielen war ich sowieso nur auf CS 1.6 und CS:GO fixiert. Das würde sogar mein kleines Netbook schaffen!
Als jedoch das Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 fehlschlug und mir mein System vermurkste, begann ich erneut über Windows zu grübeln. Als ich den Hackintosh mit Mac OS betrieb lief zwar nicht alles rund, aber das System an sich überzeugte mich doch schon sehr. Der Aufbau von Apps, die stabilen Updates und das einfache Imagebackup waren gute Gründe über einen Wechsel von Windows auf Mac OS nachzudenken.
Beruflich bin ich damals mit der genialen Struktur von UNIX-Systemen zum ersten Mal in Kontakt gekommen und war nach einigen schwierigen Anfängen letztendlich überzeugt und begeistert. Ich beschloss den Windows-Rechner erst einmal zu behalten, falls dieses Experiment scheitert. Durch einen Bekannten sind Beauty und ich an ein MacBook Pro Retina und einen iMac gekommen. Da der alte Windows Schlepptop von Beauty so langsam auch den Geist aufgab, hatte das alles sehr gut gepasst. So machten wir beide eigentlich das “Experiment” gleichermaßen.

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Ein späteres Upgrade auf eine 256 GB SSD brachte bei meinem iMac noch den notwendigen Schub, die 16GB RAM und der Intel-i3 reichten mir völlig. Auf Spiele musste ich erst einmal verzichten bzw. meine Belange herabstufen, denn nur CS1.6 funktionierte flüssig.

Meine Daten waren wie folgt aufgeteilt:
– alle Daten so gut es ging ausgelagert auf das NAS
– Backups durch Time Machine auf das NAS
– lokal auf iMac und MacBook nur die nötigsten Apps
– lokal nur temporäre Files behalten und dann auf das NAS kopieren

So blieb mein Setup bis zum Jahresende 2015. Ich wechselte in der Zeitspanne noch meine Backupstrategie von CrashPlan Friend zu CrashPlan Central, aber das werde ich in einem anderen Blogpost noch näher erläutern. In meinem nächsten Beitrag werde ich diese Serie abschließen. Es hat sich bis dahin noch etwas Fundamentales geändert… #staytuned

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Moin! Ich bin thetech, 24 Jahre alt und IT-Mensch. Meine Beiträge
drehen sich um Technik, Projekte, Workflows und was mir sonst noch so in den Kopf kommt. – Stay hungry, stay foolish!
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