5 Tipps für einen produktiven Arbeitstag – Part I

Der eine oder andere wird es sicher im Alltag auch merken, dass es verschiedene Charaktere in der Arbeitswelt gibt. Manche sind beruflich komplett anders gestrickt als privat, manche kannst du ganz leicht durchschauen und manche arbeiten in einer Art und Weise die du nicht nachvollziehen kannst. Aber so ist das eben, jeder hat andere Punkte einen Arbeitsalltag zu meistern.

Mir sind insgesamt 20 Dinge für meinen persönlichen produktiven Tag wichtig.

  1. Direkt zur Sache kommen
    Ich rede nicht gerne um den heißen Brei herum oder verschwende Zeit mich über die Mythen des Universums auszulassen. Manche Sachen muss man nicht direkt entscheiden, die sollten aber auch nicht viel Zeit beanspruchen. Kurz und knapp oder wie man sagt: “So kurz wie möglich, so lange wie nötig.”
  2. Gedanken digital festhalten
    Wenn der menschliche Zwischenspeicher (RAM) vollläuft, ist ein produktiver Tag nicht möglich. Ich fasse meine temporären Gedanken in digitale Notizen zusammen und habe so mehr Puffer für Neues.
  3. Auch mal “Nein” sagen
    Manchmal sollte man einfach seine Meinung sagen und nicht zu jedem Auftrag oder jede Einladung den Accept Button drücken. Macht die Sache für dich keinen Sinn? Sage es, hinterfrage oder mach einfach dein Ding.
  4. Nach 30-45 Minuten eine 5 Minuten Pause einlegen
    Die Arbeitsweise habe ich nun schon des Öfteren getestet und für gut befunden. Nach konzentrierten 30-45 Minuten Arbeit an einem Projekt legt man eine 5-minütige Pause ein. Dabei überdenkt man gleichzeitig noch den aktuellen Stand und kann bei Abschweifung in der nächsten Arbeitsphase eingreifen.
  5. Keine Störfaktoren zulassen
    Falls dich die Umgebungsgeräusche im Büro, das klingelnde Smartphone, die angrenzende Autobahn oder vielleicht sogar die erdrückende Stille im Raum stört, ändere es. Ich persönlich bevorzuge einen stillen Raum zum Arbeiten. Unter vielen Menschen kann ich mich schlechter konzentrieren. Um trotzdem in einem großen Büro damit klar zu kommen, höre ich Housemusik/Mashups/EDM und vertiefe mich somit in die Arbeit. Klappt für mich, muss jeder selbst herausfinden. Falls jemand ein Starbucks-Feeling bevorzugt: Coffinity. Gibt es auch als App.
Coffitivity
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Entwickler: Coffitivity, LLC
Preis: Kostenlos
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Die nächsten Tipps und Ratschläge stehen schon in den Startlöchern und bringen manche Leser hoffentlich weiter (Part II). Falls ihr Tipps für mich habt, gerne in die Kommentare oder uns direkt anzwitschern unter @beautyndthetech. Neue Einsendungen werden garantiert im nächsten Beitrag erscheinen. #staytuned

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Moin! Ich bin thetech, 24 Jahre alt und IT-Mensch. Meine Beiträge
drehen sich um Technik, Projekte, Workflows und was mir sonst noch so in den Kopf kommt. – Stay hungry, stay foolish!
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